
Menschen suchen selten nach „Gärtnerei“ allein. Sie suchen nach einer Lösung: einer Hecke, die schnell wächst, Balkonpflanzen für die Südseite oder einem Ort, an dem sie Gemüsejungpflanzen kaufen können. Diese Begriffe gehören auf Deine Website.
1. Denk wie Deine Kundschaft
Schreib auf, was Dich am Telefon und an der Kasse gefragt wird. Daraus ergeben sich oft die besten Suchbegriffe, zum Beispiel:
- „Gärtnerei in der Nähe“, „Gärtnerei + Ort“
- „Olivenbaum kaufen + Ort“, „Kirschlorbeer Hecke kaufen“
- „Balkonpflanzen Südseite“, „bienenfreundliche Stauden“
2. Nutze die Google-Vorschläge
Tipp einen Begriff in die Google-Suche und schau, was Google automatisch ergänzt. Unten auf der Ergebnisseite findest Du außerdem „Ähnliche Suchanfragen“. Beides zeigt, wie Menschen tatsächlich formulieren.
3. Schau in die Google Search Console
Wenn Deine Website mit der kostenlosen Google Search Console verbunden ist, siehst Du dort, bei welchen Suchanfragen Deine Seite bereits angezeigt wird – eine wertvolle Fundgrube.
4. Prüfe Saison-Trends
Mit Google Trends erkennst Du, wann ein Thema gefragt ist. Nach Balkonpflanzen wird zum Beispiel im Frühjahr deutlich mehr gesucht als im Herbst. So weißt Du, wann Inhalte online sein sollten.
5. Nutze den Keyword-Planer
Der Keyword-Planer von Google Ads zeigt Suchvolumen und verwandte Begriffe. Du brauchst dafür ein Google-Ads-Konto, musst aber keine Anzeigen schalten.
Und dann?
- Gib jedem wichtigen Thema eine eigene Seite oder einen eigenen Abschnitt.
- Verwende den Suchbegriff in Überschrift, Seitentitel und im ersten Absatz – natürlich formuliert, nicht gestopft.
- Nenne Deinen Ort und die Umgebung, aus der Deine Kundschaft kommt.
Du möchtest das lieber abgeben? Bei der Suchmaschinen-Optimierung übernehmen wir Recherche und Umsetzung.


